Seminare Methode

Parameter

Es gibt zehn Kernthemen. Siehe in der Hauptnavigation unter Kernthemen. Gemeinsam definieren wir Anzahl und Dauer der Themenmodule sowie Teilnehmer. Ich führe Seminare auf Deutsch oder Englisch durch. Meine Kunden bestimmen, wo Seminare stattfinden.

Seminar

Über Unterschiede zu Gemeinsamkeiten
Das übergeordnete Ziel ist es, deutsche und amerikanische Stärken zu bündeln. Man setzt bei den grundlegenden Themen an und fokussiert sich auf die Unterschiede in den Herangehensweisen. Über Unterschiede zu Gemeinsamkeiten. Das ist kein Paradox. Denn in den Unterschieden liegt das Potential.

Die Zielgruppen
Es geht um Deutsche und Amerikaner, deren Erfolg von gelungener transatlantischer Zusammen-arbeit abhängt. Es sind Kollegen, die regelmäßig miteinander kommunizieren, nach gemeinsamen Prozessen arbeiten, die selbe Entscheidungsfindung beeinflussen, gemeinsam Produkte und Dienstleistungen entwickeln, interne und externe Kunden betreuen. Einige Kollegen sind Expats im jeweils anderen Land. Andere sind Führungskräfte oder Spezialisten, die regelmäßig über den Atlantik reisen. Die meisten Kollegen jedoch gestalten die Zusammenarbeit von zuhause aus.

Mensch. Sache. Kultur.
Die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit findet auf drei Ebenen statt: Mensch, Sache, Kultur. Auf der menschlichen Ebene geht es um das Psychologische. Ich bin aber kein Psychologe. Ich adressiere die persönliche-menschliche Ebene nicht. Auf der Sachebene geht es um die Arbeit, das Handeln. Ich bin auch kein Unternehmensberater. Ich adressiere die technische Ebene nicht. Auf der Ebene Kultur geht es um das Denken hinter dem Handeln. Ich bin Vermittler zwischen den Kulturen. Ich kläre auf, mache die Unterschiede zwischen den Denk- und Handlungsweisen transparent, verständlich, handhabbar. Denn erst wenn Verständnis darüber herrscht, wie Deutsche bzw. Amerikaner grundsätzlich denken, sind sie in der Lage, ihr Handeln zu koordinieren.

Die Dritte Erklärung
Deutsche und Amerikaner stellen immer wieder fest, dass die Zusammenarbeit doch deutlich komplexer als erwartet ist. Frust keimt auf. Es entstehen Reibungen. Es gibt Ärger. Man sucht die Ursache. Und findet sie, nicht bei sich, sondern beim Anderen. Die Kollegen auf der anderen Seite sind entweder unfähig oder unwillig. Manche gar beides. Selten erwägt man aber eine dritte Erklärung. Die Kollegen sind fähig und willig. Sie machen es aber einfach anders. Ihre Herangehensweise, ihre Methode, Tradition, Logik ist eine andere. Und sie führt auch zum Erfolg. Sie ist der einen Seite aber ungewohnt, nicht heimisch. Die Unterschiede sind meistens subtil, nicht erkennbar. Die dritte Erklärung öffnet den Weg zur Zusammenarbeit.

Methodik

Vor dem Seminar
Den Teilnehmern wird ein Zugang zu www.cultureinfluences.com eingerichtet, meine cloud-based resource, in der meine Inhalte verfügbar sind. Die Teilnehmer bearbeiten Surveys und Case Studies über die Themen, die im Seminar angesprochen werden, interagieren mit mir und anderen CI-Mitgliedern über Ask CI, lesen die verschiedenen Stories.

In dem Seminar
Das Seminar ist eine strukturierte Diskussion anhand von Talking Points und White Papers. Es finden keine Rollenspiele statt. Das Seminar schult nicht. Weder „Kochrezepte“ noch „Tipps und Tricks“ werden ausgehändigt. Dafür ist die Thematik zu komplex.

Es geht um eine Denkweise. Die Teilnehmer begreifen die Komplexität deutsch-amerikanischer Interaktionen, sind somit in der Lage, ihre „Werkzeuge“ selber, am besten gemeinsam zu schmieden. Wir adressieren drei Fragen: Wo unterscheiden wir uns im Denken, daher im Handeln? Welche Probleme – aber auch Potentiale – verbergen sich in den Unterschieden? Wie minimieren wir die Probleme, wie realisieren wir die Potentiale?

Nach dem Seminar
Als CI-Mitglieder vertiefen und festigen die Teilnehmer ihr Verständnis von kulturellen Unterschieden. Sie bleiben im Dialog mit Kollegen auf beiden Seiten des Atlantiks. Außerdem wenden die Teilnehmer das, was sie gelernt haben, in ihrer alltäglichen Arbeit an, indem sie Übungen wie Team Talks und Team Rules nutzen.