September 1981 until September 1982. A year. Not very long compared to this second time in Germany. More than thirty-five years. It’s always about the quality, and not the quantity, of time, however. Of time. Of anything. Quality. Depth. Meaning. Understanding.
At the end of my stay I took a trip through Europe. Ireland. Dublin, then a driving tour. A lovely country. Lovely people. I don’t remember much. England. London, Oxford, Stratford-upon-Avon. Interesting. Valuable. I don’t remember much.
Then a long train ride down to Italy. Rome and Florence. A lot different then the isles up to the north and to the west. St. Peter’s, difficult to forget. And a few Danes I hung out with. Especially Jette. Then to Brindisi and a boat over to Greece. Not in my original plans. I was looking for Jette. Never found her. How could I? So many islands. So many young travelers like me with their backpacks. Greece. Wonderful people. The sky, air, water, food.
Back to Brindisi, then on to Vienna and Salzburg. Austria. The Austo-Hungarian Empire. History. Culture. Sophistication. Green. Almost luscious. I don’t recall much. Layered and layered and layered over.
I finished up my stay with the Kelleys in Bonn. A week or so. I had remained in constant contact with them during my months in Oberwinter. Short visits, mowing their lawn in the summer, being helpful whenever needed.
Then the flight back to the U.S. Train from Bonn-Bad Godesberg to Frankfurt Airport. Flight to Philadelphia. Or was it to JFK or to Newark? I cannot remember. Unimportant.
I do recall, though, hardly back in the U.S. and the movie Das Boot was in the movie theaters. It was a huge hit in the U.S. And perhaps one of the first times that Americans would realize that the Germans also suffered during that terrible war.
I recall also, hardly back in the U.S., and the Social Democratic government led by Helmut Schmidt fell. The junior partner in the coalition, the Free Democrats, had switched sides, over to the Christian Democrats under Helmut Kohl. I took notice but for no longer than fifteen minutes. I was back in the U.S. figuring out what would be the next step.
September 1981 bis September 1982. Ein Jahr. Nicht sehr lang im Vergleich zu diesem zweiten Aufenthalt in Deutschland. Mehr als fünfunddreißig Jahre. Es geht jedoch immer um die Qualität und nicht um die Quantität der Zeit. Der Zeit. Von allem. Qualität. Tiefe. Bedeutung. Verständnis.
Am Ende meines Aufenthalts unternahm ich eine Reise durch Europa. Irland. Dublin, dann eine Rundreise mit dem Auto. Ein wunderschönes Land. Wunderbare Menschen. Ich erinnere mich nicht mehr an viel. England. London, Oxford, Stratford-upon-Avon. Interessant. Wertvoll. Ich erinnere mich nicht mehr an viel.
Dann eine lange Zugfahrt nach Italien. Rom und Florenz. Ganz anders als die Inseln im Norden und Westen. Der Petersdom, schwer zu vergessen. Und ein paar Dänen, mit denen ich mich getroffen habe. Vor allem Jette. Dann nach Brindisi und mit dem Boot nach Griechenland. Das war nicht Teil meines ursprünglichen Plans. Ich suchte nach Jette. Habe sie nie gefunden. Wie hätte ich auch? So viele Inseln. So viele junge Reisende wie ich mit ihren Rucksäcken. Griechenland. Wunderbare Menschen. Der Himmel, die Luft, das Wasser, das Essen.
Zurück nach Brindisi, dann weiter nach Wien und Salzburg. Österreich. Das Österreichisch-Ungarische Reich. Geschichte. Kultur. Raffinesse. Grün. Fast üppig. Ich erinnere mich nicht mehr an viel. Schicht um Schicht um Schicht.
Ich beendete meinen Aufenthalt bei den Kelleys in Bonn. Etwa eine Woche lang. Während meiner Monate in Oberwinter hatte ich ständig Kontakt zu ihnen gehalten. Kurze Besuche, im Sommer ihren Rasen mähen, helfen, wann immer es nötig war.
Dann der Flug zurück in die USA. Zug von Bonn-Bad Godesberg zum Flughafen Frankfurt. Flug nach Philadelphia. Oder war es zum JFK oder nach Newark? Ich kann mich nicht erinnern. Unwichtig.
Ich erinnere mich jedoch, dass kurz nach meiner Rückkehr in die USA der Film Das Boot in den Kinos lief. Er war ein großer Erfolg in den USA. Und vielleicht war es eines der ersten Male, dass die Amerikaner erkannten, dass auch die Deutschen während dieses schrecklichen Krieges gelitten hatten.
Ich erinnere mich auch, dass kurz nach meiner Rückkehr in die USA die sozialdemokratische Regierung unter Helmut Schmidt stürzte. Der Juniorpartner in der Koalition, die Freien Demokraten, hatte die Seiten gewechselt und sich den Christdemokraten unter Helmut Kohl angeschlossen. Ich nahm das zur Kenntnis, aber nicht länger als fünfzehn Minuten. Ich war zurück in den USA und überlegte, was mein nächster Schritt sein würde.